Gas ist ein Teil der Energieversorgung und wird in Haushalten zur Erzeugung von Warmwasser und zum Kochen verwendet. Alternativ zum Kochen mit Gas, gibt es Gebäude, in denen ausschließlich mit Strom gekocht wird.
Welche Anschlüsse in einer Mietwohnung vorherrschen, kann der Mieter in aller Regel nicht beeinflussen. Es gibt Gebäude, die hauptsächliche auf eine Stromversorgung bauen und kein Gas verwenden. Häufig ist es aber so, dass zum Erhitzen von Wasser, zum Kochen und möglicherweise sogar für den Betrieb der Heizung Gas notwendig ist. Dieses fließt ähnlich wie Strom durch die entsprechenden Leitungen und hat in der Funktionsweise keine weitere Bedeutung für den Konsumenten. Jedoch meinen Experten, dass das Kochen mit Gas Kostengünstiger ist, da die Lebensmittel auf einem Gasherd schneller erhitzt werden können. Im Bezug auf die Kosten schwankt der Vergleich, da sowohl Strom, als auch Gaspreise ständig in Bewegung sind und der Konsument auf die Einkaufspreise der großen Unternehmen angewiesen ist.
Nachdem das Gasmonopol zu Beginn des Jahrtausends gefallen ist, tummeln sich viele Anbieter auf dem Markt, die dem Kunden gute Vergleichsmöglichkeiten bieten, um den günstigsten Tarif für Gas, zu bekommen. Maßgebenden Anteil an der Kostenrechnung hat der Verbrauch eines Haushalts. Zu den günstigsten Anbietern gehören FlexGas, Bright Energy, Priogas, TeldaFax, HitGas und Lekker Energie. Außerdem sind auch GASAG, Eprimo und EON auf dem Markt tätig. Ein Vergleich lohnt in jedem Fall, wenn man beim Gas Geld sparen will. Viele Anbieter richten ihre Preise nach dem Einkaufspreis, den sie selber für Gas zahlen müssen. So kann es zu erheblichen Preisunterschieden auf dem Markt kommen, wovon Kunden jederzeit profitieren können, wenn sie zu einem Anbieterwechsel bereit sind.
Kosten für Gas müssen kein Loch in die Haushaltskasse fressen, wenn man die Anbieter gezielt miteinander vergleicht. Ein Wechsel ist meist zum Ende der Vertraglaufzeit möglich. Zudem gibt es ein Sonderkündigungsrecht nach einer Tariferhöhung.


